Weltgebetstag

Frauen beten und handeln solidarisch über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg

In vielen Gemeinden wurde am 7. März 2025 in ökumenischer Verbundenheit der Weltgebetstag gefeiert. Frauen von den Cookinseln stellten uns ihr Land vor: ein wundervolles Inselparadies mitten im Pazifischen Ozean.

„Wunderfully made“ (Psalm 139) – Gott hat jede und jeden wundervoll geschaffen! Die Liturgie stärkte unseren Glauben, schenkte Hoffnung und ermutigte zu weltweit solidarischem Handeln.

Am 6. März 2026 werden wir wiederum zur Feier des Weltgebetstags eingeladen. Dann geht unser Blick nach Nigeria. Im Zentrum dieser Liturgie wird ein Vers aus dem Matthäusevangelium stehen: „I will give you the rest: come!“ (Mt 11, 28-30)

Den ersten Weltgebetstag feierten Frauen unterschiedlicher Konfessionen 1927 weltweit. Dahinter stand von Anfang an die Überzeugung, dass Frauen über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg untereinander solidarisch miteinander beten und ihre Sorgen und ihre Ängste teilen sollten. Seitdem werden weltweit immer wieder neue Projekte zum Schutz und zur Stärkung von Frauen ins Leben gerufen und nachhaltig unterstützt. Somit findet der Weltgebetstag nicht nur am ersten Freitag im März Jahr für Jahr statt. Uns sollte das ganze Jahr über interessieren, wie wir Frauen auf der ganzen Welt zu ihren Rechten verhelfen können.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://weltgebetstag.de
https://worlddayofprayer.net

Ansprechpartnerin auf Dekanatsebene ist hierfür
Pastoralreferentin Agnes Steinacker-Hessling
Referentin für pastorale Aufgaben